Archiv 2003

Sternfahrt im KBA III 2003

Das ordnungsgemäße Sichern beim Besteigen der DL 30 wurde gewissenhaft überwacht. Hier macht sich gerade der Kamerad Ritter aus unserer Wehr fertig.

Auf halber Strecke wurde es dann erst interessant! Die Leiter immer schmaler, die Schwankung immer größer, aber dennoch wurde bis oben durchgehalten. Respekt an alle Kameraden, die beim Freisteigen mitmachten.

Hier die Kameraden aus Wutha, angetreten zur Auswertung der Station Ölsperre auf der Hörsel.

Für die Station "Erste Hilfe" der Feuerwehr Wutha und Mosbach, haben sich die Kameradin Gorf und der Kamerad Pohle etwas Besonderes einfallen lassen. Hier musste eine Einsatzübung gefahren werden, bei der es sehr realistisch geschminkte Verletzte zu behandeln galt.

 

Eine weitere Station war der Thematik Kettensäge gewidmet. Hier Kamerad Ritz bei der Vorführung zum richtigen Umgang mit den Sägen, im Anschluss wurden Probeschnitte durchgeführt und bewertet.

Am Rande auch immer Fachgespräche zur Technik und Belandung der Fahrzeuge verschiedener Wehren. Der Erfahrungsaustausch und die Kameradschaftspflege standen ebenfalls als Ziel bei dieser Ausbildungsmaßnahme.

Gefahrgut bei Feuerwehreinsätzen! Ein Thema, welches die Einsatzkräfte immer öfter bei Verkehrsunfällen begegnet. Hier hat die Besatzung des ABC Erkunders der Stützpunktfeuerwehr Ruhla einen solchen Unfall simuliert und das richtige Handenl der Einsatzkräfte überwacht.

Es war wirklich ein realistischer Anblick als ein Trupp zu Lageerkundung vorging.

Alles in Allem war unsere Sternfahrt (immerhin bereits die 5.) wieder ein Erfolg und hat vor allem den jüngeren Kameraden viel gegeben. Es gab auch schon wieder zahlreiche Anregungen für neue Stationen bei der im nächsten Jahr sicher folgenden Sternfahrt.

Noch mal Dankeschön an alle Teilnehmer sowie den Wehren, die Stationen vorbereitet haben!

 

Fahrradtour zur Feuerwache

Beim ersten Anstieg gegen 10.00 Uhr waren alle noch fit! Hier ging es vom AWO Kinderheim zur Weinstraße.

Das zweite Frühstück auf der "Hohen Sonne" kam gerade recht nach dem bewältigten Anstieg.

Zur Mittagszeit hatten wir den Zollstock erreicht und der halbe Tausender war geschafft!

Anschließend ging es auf den Alexanderturm zum Höhentraining. Alex 3. von links kämpft noch etwas mit dem Höhenrespekt ;-), hat sich aber nach einer Eingewöhnungszeit dann auch frei auf dem Turm bewegt und das war für diesen Tag noch nicht Alles in Punkto Höhe  

Also wenn vor dem Mittagessen und nach dem Anstieg noch Energie für den Spielplatz ist, dann können für diesen Tag auch ein paar Sondereinlagen nicht schaden. So wurde nach dem Erreichen unseres Tagesetappenzieles, der Feuerwache Ruhla noch ein kleines Leiter und Höhentauglichkeitstraining veranstaltet. 

Über den Dächern von Ruhla im schwankenden Leiterkorb, nicht ganz ohne, aber Ronny und Fabian als gestandene Jugendfeuerwehrmänner lassen sich von einer DLK 23/12 natürlich nicht schocken. Aber hoch war's schon! 

Übernachtet wurde in der Ruhlaer Feuerwache nach einer gründlichen Inspektion der Räume und zahlreichen Fahrzeuge die bis hin zu einem ABC Erkundungsfahrzeug reichten.

Der Morgen danach, die Nacht war recht kurz, da sich abends keiner vom Lagerfeuer trennen konnte.

Nach dem Frühstück ging es dann durch den Breitenberg zurück und am ziemlich leeren Stausee in Thal fanden wir durch den extrem niedrigen Wasserstand ein fast perfektes Radrennoval.

 

Wanderung der Jugendfeuerwehr mit der Patengruppe der AWO Kindervilla

Gruppenfoto mit Bürgermeister Gieß (1.von  rechts) noch frisch, weiter unten aber doch froh zu sitzen.

Für den Transport zwischen den Wanderetappen sorgten Kai und Andre', auf dieses Fahrzeug wurde, warum auch immer, sehnsüchtig gewartet.

Nach 12 km Fußmarsch dann Verpflegung im Schlosspark und Vorbereitung unseres Camp's. 

Die ermatteten hungrigen Wolfe auf den Stühlen beim Verspeisen der Reste der Familienpizzen vom Mittag

 

Das Camp

Die haben nicht gegessen sondern gef...... Sascha und Pflaume bei der Lieblingsbeschäftigung!

 

Na kaputt Herr Bürgermeister?

 

Es wurde aber nicht nur gewandert. sondern auch viel gelernt über Orientierung im Gelände mit und ohne Kompass oder wie überwinde ich eine Schlucht etc. 

Dabei haben die Mädchen den Jungen in Nichts nachgestanden, hier Isabel auf den Seilen!

Am nächsten Morgen, noch etwas fröstelnd und zerknirscht, aber einhellige Meinung: Spitzen Wochenende!

 

Feuerwehrfest 2003

  

Auf die Plätze fertig los, Kreismeisterschaften der Jugendfeuerwehren zu unserm Feuerwehrfest.

Siegerehrung mit Bürgermeister Gieß, unsere Mannschaften belegten den 3. und den 5. Platz

Bei so vielen Kindern auf dem Platz, darf die Hüpfburg und unser Löschhäuschen natürlich nicht fehlen!

Hier suchte unser Maschinist vergeblich Kupplung, Gas und Bremse

Unser Wehrführer beim Befüllen des POWERJET der Firma Brandschutztechnik Müller. 90l Wasser lassen sich damit wahlweise zu Hochdruckschaum oder aber einen Sprühnebel herstellen. Mit diesen 90l Wasser lässt sich ein Fahrzeugbrand komplett löschen, wie auch die Bilder von unserer Präsentation zeigen.

 

Kinderleicht: Die Bedienung des Powerjet durch Ronny und Christian von der Jugendfeuerwehr! 

Wie gefährlich 1/4 Liter Speiseöl werden können, wurde ebenfalls in einer Vorführung gezeigt und was passiert, wenn man versucht, den Brand mit Wasser zu löschen! 

Die richtige Löschmethode ist: Einfach den Deckel drauf und die Flamme erstickt !

Ein immer gerne gesehener Gast, unserer Bundestagsabgeordneter Ernst Kranz mit Gattin und fragendem Blick: Wie funktionieren diese Schwedenfeuer? Aber im Kameraden Dietrich hatte er einen sachkundigen Fachmann, denn wie jedes Jahr wurden die Bäume dafür durch ihn beschafft und zurechtgeschnitten. 

Lagerfeuer an! Wie in jedem Jahr darf das traditionelle Lagerfeuer nach dem Fackelumzug mit den Kindern nicht fehlen. In diesem Jahr mal nicht so hoch da uns nur überwiegend Baumschnitt und Reisig als Brennmaterial diente

 

MMM lecker Krombacher! Natürlich durfte auch unser Maskottchen Hennry nicht fehlen

Oder Trinken bis der Notarzt kommt!

Aber nicht nur feiern war angesagt, sondern auch Bildung, am Sonntag hatten wir die ABC-Erkunder von der Stützpunktfeuerwehr Ruhla zu Gast. Hier beim Anlegen eines CSA (Chemikalienschutzanzug)

Ganz schön warm in so einem Ding, musste unser Kamerad Ickler feststellen!

Hier unser Chefaufklärer für den Tropeneinsatz! Patrik Hanke, eine der zur Besatzung des ABC-Erkunders gehörenden Kameraden aus unserer Feuerwehr

 

Eskimorolle auf der Werra.

  

 Das Floß war zwar langsamer, aber auch bequemer und vor allem trockener!

Denn die Kanuten lebten gefährlich 

An der 360°  - Drehung arbeitet Volker noch,  die 180° gehen schon perfekt!  HiHi

Aber wenn einer mit dem Anbaden anfängt, lassen die Anderen nicht lange auf sich warten.

Wasser macht hungrig, deshalb kam die Rast mit Bratwurst und Brätel auf halber Strecke recht 

Am Ede erreichten alle das Ziel Neuenhof, wenn auch Einige etwas angefeuchtet.

 

Jahreshauptversammlung der Wehr am 24.01.2003

Unser Vereinsvorsitzende bei seinem Jahresbericht. Rechts daneben unser ehemaliger Bürgermeister und jetziger Bundestagsabgeordnete Ernst Kranz

In gespannter Erwartung! 3 Kameraden, welche für ihre Lehrgangsbesuche und Kenntnisse vom Bürgermeister ihre Beförderung zum: Links Björn Gössel Löschmeister, Mitte Patrik Hanke Hauptfeuerwehrmann und rechts Bernd Bindel Oberlöschmeister erhielten.

 

Bericht des Jugendfeuerwehrwartes Alexander Danz. Die Jugendfeuerwehr hat ihre Mitgliederzahl deutlich steigen können, von 11 im Jahr 2001 auf jetzt 17 Kinder und Jugendliche.

Aufmerksam verfolgt wurden die Worte unseres Bürgermeisters und Vereinsmitgliedes, Torsten Gieß, bei seiner ersten Rede als neuer Bürgermeister der Gemeinde Wutha-Farnroda in unserer Hauptversammlung.

Unsere sportlichste Feuerwehrfrau und Handballerin, wie man sie eigentlich nicht kennt. Zwangsruhigstellung durch Verletzung, aber dadurch lässt sich Sabrina noch lange nicht vom Besuch der Hauptversammlung abhalten! Das vom weiß des Gipsfußes nach einer umfangreichen Unterschriftenaktion nicht mehr viel zu sehen war, ist glaube ich klar! 

Auf die Plätze fertig los! Dienstgradwechsel 5 Minuten Zeit, sonst kostet es

Fertig! Aber "Armin klein" ist noch am rödeln. Er hat es aber schließlich auch noch in der Zeit geschafft. Schade :-(  keine Kästen (im Feuerwehrsprachgebrauch = "20 Flaschengerät")  zu verdienen!

Ein Dankeschön noch mal an die Jungs von der Saugstelle für die gute "Wasserversorgung"!

Unsere Gäste aus Sontra-Wichmannshausen im Gespräch mit dem Vereinsvorsitzenden.

Ein immer gerne gesehener Gast links im Bild, unser Ortsbrandmeister Wolfgang im lustigen Gespräch mit unserem Wehrführer. Ob er aber nach Erhalt der Rechnung für den Umbau unseres Feuerwehrhauses in diesem Jahr, dann immer noch so lustig ist?! Na wir hoffen doch, und immer schön bleiben!